Everbloom kooperiert mit führenden Webereien, um Proteinabfälle in Luxus-Lieferketten zu integrieren

Nach sieben Jahren stiller Entwicklung tritt das Textil-Start-up Everbloom mit der Einführung seiner proprietären, proteinbasierten Fasern ins Rampenlicht. Es positioniert sich als direkte Alternative zu Kaschmir und Wolle. Mit einer Gesamtfinanzierung von acht Millionen US-Dollar (7,36 Millionen Euro), die das Unternehmen vom Konzept zur Kommerzialisierung geführt hat, hat das New Yorker Unternehmen ein Verfahren entwickelt, das Proteinabfälle aus der Textilproduktion in luxuriöse Fasern verwandelt. Diese Fasern stehen der Weichheit und Stärke ihrer natürlichen Vorbilder in nichts nach.


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