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Finn Flare konzentriert sich auf deutschen Markt

Die finnische Modemarke Finn Flare, für ihre funktionelle und elegante Bekleidung für Damen, Herren und Kinder bekannt, hat vor, sich verstärkt auf den deutschen Markt zu konzentrieren, da die Marke von deutschen Kunden gut angenommen wird.

Seit Oktober 2016 ist Finn Flare über amazon.de und otto.de erhältlich - mit über 90 verschiedenen Artikeln, die speziell für den deutschen Markt ausgesucht wurden. Bei guter Absatzentwicklung sollen es bald mehr werden.

Finn Flare startete in der kleinen finnischen Stadt Salo als Salon Leninkitukku im Jahr 1960 und fünf Jahre später wurde der Markenname Finn Flare angemeldet und die erste Kollektion vorgestellt. Schon früh nahm Finn Flare an führenden internationalen Messen teil - etwa Igedo in Deutschland und der Skandinavischen Modewoche, so dass die Marke bald ihre Waren nach Deutschland, Österreich, in die Niederlande, die Schweiz, die Vereinigten Staaten und die frühere Sowjetunion expandierte.

Finn Flare konzentriert sich auf deutschen Markt

Besonders auf letzterem Markt erfreute sich Finn Flare großer Beliebtheit und verkaufte ab 1974 über die Kette Berezka und das staatliche Kaufhaus GUM. Bald folgten auch die ersten Finn Flare-Filialen, die einen treuen Kundenstamm aufbauten und Umsätze in Höhe von Millionen Finmark erzeugten.

Im Jahr 2000 änderte das Unternehmen seine Marketingstrategie konzentrierte sich auf Markenentwicklung und die Herstellung zeitgenössischer Mode. Während Finn Flare-Kollektionen in Finland und Skandinavien über große Kaufhäuser vertrieben wurden, entschied sich das Unternehmen, für neue Märkte auch Finn Flare-Boutiquen zu eröffnen.

2003 wurde die erste Finn Flare-Filiale in Russland sowie ein Designbüro eröffnet. Heute betreibt das Modeunternehmen 99 eigene Geschäfte in Russland und Kasachstan und 56 Franchise-Geschäfte. Ksenia Ryasova, ehemalige Direktorin des Moskauer Finn Flare-Büros, ist seit 2006 Präsidentin des Unternehmens und wurde damit Nachfolgerin von Eigentümer Raimo Aaltonen.

Fotos: Finn Flare