Fokus auf Europa: Kenneth Cole plant Expansion in 30 Länder
Das US-amerikanische Modehaus Kenneth Cole plant eine Expansion in 30 Länder und positioniert sich damit in wachstumsstarken Regionen. Der Fokus liegt dabei auf Europa. Bis 2030 soll die Expansion einen Umsatz zwischen 400 und 500 Millionen US-Dollar (etwa 372 bis 465 Millionen Euro) generieren.
Die Marke bestätigte diesen Schritt gegenüber dem Fachmagazin Women’s Wear Daily (WWD). Der erste Concept-Store soll im März in Prag eröffnen. Im Mai folgt ein weiterer Standort in Österreich. Danach ist eine Expansion nach Deutschland, Skandinavien und in die baltischen Staaten geplant.
Insgesamt sollen bis 2030 rund 100 von Franchisepartner betriebene Stores sowie eine zweistellige Anzahl von Shop-in-Shops in Warenhäusern eröffnet werden. Die Geschäfte werden von der neuen Geschäftseinheit Kenneth Cole Europe geleitet. Diese wurde mit einem strategischen Partner gegründet und wird durch Großhandels- und Franchiseverträge gestärkt.
Die Expansion folgt auf die Eröffnung eines Showrooms in Düsseldorf sowie auf die Einführung von E-Commerce-Plattformen für Großbritannien und die EU, die beide am Donnerstag gestartet sind. Großhandels-, Einzelhandels- und Franchisepartner werden über ein Lager im niederländischen Venlo beliefert. Dieses läuft über eine neue Enterprise-Resource-Planning-Plattform. Der Großhandel wird offiziell im Herbst beginnen.
Die europaweite Expansion unterstreicht das erneute Engagement des Bekleidungsanbieters in der Region. Gegenüber WWD sagte der namensgebende Gründer und Chief Creative Officer Kenneth Cole: „Europa war schon immer ein wichtiger Teil der Geschichte unserer Marke. Dies markiert nun ein aufregendes neues Kapitel. Wir kommen in großem Stil zurück – mit der richtigen Infrastruktur und einer modernen, globalen Vision. Wir wollen zeigen, wie die Marke in einer zunehmend vernetzten Welt auftritt.“
CEO und President Jed Berger erklärte, der Wachstumsplan basiere auf einem „starken Produkt und wirkungsvollem Marketing“. Er werde die relativ geringe internationale Präsenz des Unternehmens angehen und Chancen in anderen Ländern nutzen. „Viele internationale Unternehmen wie unseres sind global aufgestellt“, sagte Berger gegenüber WWD. „Ihr Geschäftsanteil außerhalb der USA ist deutlich höher als unserer. Da gibt es noch viel Potenzial. Wir mussten nur sicherstellen, dass wir das richtige Produkt haben und es auf die richtige Weise anbieten. Zudem brauchten wir die richtigen Partner und die passende Infrastruktur.“
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