‘Forbes’ World’s Billionaire List’: Der modische Beitrag

Das Magazin ‘Forbes’ veröffentliche just seine jährliche Liste der Reichsten unter den Reichen. Die 29. Edition beinhaltet satte 1826 Milliardäre, wovon 290 Newcomer sind. Wer die Liste anführt, war jedoch auch in diesem Jahr keine Überraschung...

Obwohl China stark aufholt, wie Forbes betont, sind es weiterhin Amerikaner, die die Liste dominieren. Vornan natürlich Bill Gates, der bereits seit 16 Jahren auf der Spitzenposition sitzt und diesen Platz gut hütet.

Gleich nach der Technologie folgt jedoch der Einzelhandel, der viel zu bieten hat, wenn es darum geht, Geld in die Kasse zu bringen. So sind auf der Liste Namen wie Amancio Ortega von Zara (eine Position von 3 auf 4 gefallen), Bernard Arnault von LVMH (Platz 13) oder die Familie Walton von Mal-Mart, die die Plätze 8 und 9 sowie 11 und 12 belegt, zu finden.

China macht sich im Ranking langsam aber sicher breit

Tatsächlich ist Christy Walton (Platz 8) laut Ranking sogar die reichste Frau. Sie belegt diesen Platz bereits zum zweiten Mal hintereinander und ist 41,7 Milliarden Dollar schwer. Dieses Jahr wurde sogar die höchste Frauenquote der Liste verzeichnet. Die aktuelle Liste beinhaltet nämlich 197 Frauen; im Vorjahr waren es nur 172.

Einer der Neueinsteiger ist Stephen Rubin, Vorsitzender und Miteigentümer der British Pentland Group. Er hat es mit einem Vermögen von 3 Milliarden Dollar auf Position 603 geschafft.

Auch China schickt eine Neulinge auf die Milliardär-Liste, wobei einige davon auch aus der Bekleidungs- und Modeindustrie kommen. Auf Platz 330 reiht sich der chinesische Bekleidungsindustriemagnat Zhou Jianping mit einem Nettowert von 4,8 Milliarden Dollar ein. Shen Ya, Gründer von Vipshop belegt Platz 1054.

Ebenfalls aus China, wenn auch viel weiter unten auf der Liste zu finden, ist Ma Hong samt Familie, der es mit einem geteilten Vermögen von 1,2 Milliarden Dollar auf den 1533. Platz schafft. Aber auch Zhu Chongyun plus Familie, Gründer und Eigentümer von Shenzhen Marisfrolg Fashion, einem Damenbekleidungseinzelhändler in Privatbesitz, sind mit 1,3 Milliarden Dollar auf Platz 1415 des Rankings vertreten.

Namentlich vermisst wurde dieses Jahr allerdings der Modedesigner Michael Kors, der es letztes Jahr noch ins Ranking geschafft hatte.

 

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