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Fossil Group verzeichnet geringeren Verlust inmitten von Turnaround-Bemühungen

Das US-amerikanische Accessoire-Unternehmen Fossil Group hat seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal sowie für das am 10. Januar 2026 beendete Geschäftsjahr veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung der operativen Performance trotz rückläufiger Nettoumsätze.

Umsatzrückgang im Gesamtjahr

Der in Texas ansässige Konzern berichtete, dass die Nettoumsätze im Gesamtjahr 2025 eine Milliarde US-Dollar (864 Millionen Euro) betrugen. Dies entspricht einem Rückgang von 12,3 Prozent auf ausgewiesener Basis und 12,7 Prozent bei konstanter Währung im Vergleich zu 2024.

Diese Entwicklung wurde auf die Umstellung auf ein Vollpreis-Verkaufsmodell innerhalb der Direct-to-Consumer-Kanäle (D2C) sowie auf den strategischen Ausstieg aus der Smartwatch-Kategorie zurückgeführt.

Trotz der niedrigeren Umsätze betonte Franco Fogliato, dass die Initiativen im Rahmen des vor einem Jahr gestarteten Turnaround-Plans Wirkung zeigen. Der Chief Executive Officer (CEO) der Fossil Group erklärte: „Wir haben uns auf unsere Kernmarken, Kanäle und Regionen konzentriert, unsere Kostenstruktur verbessert und unsere Bilanz gestärkt.“

Performance im vierten Quartal und regionale Verschiebungen

Im vierten Quartal 2025 sanken die Nettoumsätze um 18,1 Prozent auf 280,5 Millionen US-Dollar. Auf Basis konstanter Währungen war die regionale Entwicklung in allen Märkten rückläufig. Die Umsätze in Amerika gingen um 23 Prozent zurück. Asien verzeichnete einen Rückgang von 20 Prozent, während Europa ein Minus von 14 Prozent meldete.

Innerhalb der Produktkategorien gingen die Verkäufe traditioneller Uhren im letzten Quartal bei konstanter Währung um 16 Prozent zurück. Die Schmuckverkäufe sanken um 28 Prozent. Die Kategorie Lederwaren verzeichnete einen Rückgang von 37 Prozent. Die Marke Fossil selbst meldete in diesem Zeitraum einen Umsatzrückgang von 24 Prozent bei konstanter Währung.

Der Konzern erzielte jedoch im vierten Quartal ein Betriebsergebnis von 0,9 Millionen US-Dollar. Dies stellt eine Erholung gegenüber dem Betriebsverlust von 16,3 Millionen US-Dollar dar, der im gleichen Zeitraum 2024 ausgewiesen wurde.

Ausblick für 2026 und langfristige Ziele

Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen einen Rückgang der weltweiten Nettoumsätze zwischen vier und sechs Prozent. Gleichzeitig rechnet der Konzern mit einer Rückkehr zum Wachstum im vierten Quartal. Die bereinigte operative Marge wird voraussichtlich im Bereich von drei bis fünf Prozent liegen.

Darüber hinaus hat der Konzern langfristige Finanzziele für 2028 festgelegt. Diese sehen ein weltweites Nettoumsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich vor. Zudem soll eine bereinigte operative Marge im hohen einstelligen Prozentbereich erreicht werden.

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