Frankreich verschärft Einreiseregeln an Grenze im Département Moselle

Wegen der besorgniserregenden Corona-Lage im französischen Département Moselle an der deutschen Grenze verschärft Frankreich seine Einreiseregeln für diese Region. Für Grenzgänger, die nicht aus beruflichen Gründen reisen, entfällt die Befreiung einer Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise, hieß es am Donnerstagmorgen in einer Mitteilung der französischen Regierung. "Grenzgänger, die aus anderen Gründen als der Arbeit reisen, müssen daher an der Grenze einen negativen PCR-Test vorlegen." Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Die neue Regelung soll ab dem 1. März gelten.


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