Gebeutelte Sporthändler suchen neue Wege zur Kundschaft
Angesichts schwacher Nachfrage suchen die zwei größten Sporthandelsketten in Deutschland nach neuen Wegen zur Kundschaft. Intersport mit seinen 1480 Geschäften meldete am Sonntag, dass der Umsatz 2018 um drei Prozent auf 2,85 Milliarden Euro geschrumpft ist. Die Konkurrenz bei Sport 2000 schnitt zwar etwas besser ab, ist aber ebenfalls nicht zufrieden: Die gut 1000 Händler der Gruppe mit mittlerweile 1491 Läden verkauften 0,3 Prozent mehr und setzten Waren für gut zwei Milliarden Euro ab. Dies reiche aber nicht, um die Kosten zu decken, sagte Geschäftsführer Andreas Rudolf zum Auftakt der Münchner Sportartikelmesse Ispo.
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