Gerry Weber rutscht im dritten Quartal in die roten Zahlen
Hohe Abschreibungen und Sonderbelastungen im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms haben den Bekleidungskonzern Gerry Weber International AG im dritten Quartal 2015/16 in die Verlustzone gedrückt. Zudem sank der Umsatz der Unternehmensgruppe aus Halle in Westfalen. Trotzdem hält Vorstandschef Ralf Weber an dem zu Jahresbeginn eingeleiteten Sanierungskonzept fest, das unter anderem die Schließung von über hundert Filialen vorsieht: „Wir liegen im Plan – und unsere Maßnahmen zeigen erste Erfolge“, erklärte er.
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