Gesetz zum Ende der Freizügigkeit nimmt Hürde im britischen Unterhaus

Dreieinhalb Monate nach dem Brexit hat das britische Unterhaus das Gesetz zur Beendigung der Freizügigkeit für europäische Arbeitskräfte verabschiedet. Bürger aus der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sollen demnach ab 2021 keinen freien Zugang zum britischen Arbeitsmarkt mehr haben. Die Abgeordneten stimmten am Montagabend wie erwartet mit deutlicher Mehrheit - 351 zu 252 Stimmen - für den Gesetzesentwurf. Er muss nun noch das Oberhaus passieren.


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