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Gewinn der Swatch Group bricht 2025 auf 25 Millionen Schweizer Franken ein

Die Schweizer Swatch Group verzeichnete im Jahr 2025 einen Einbruch des Nettogewinns auf 25 Millionen Schweizer Franken (27 Millionen Euro). Im Vorjahr lag dieser noch bei 219 Millionen Franken. Der Rückgang ist auf das Produktionsgeschäft von Uhrenkomponenten zurückzuführen.

Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 5,9 Prozent auf 6,28 Milliarden Franken, teilte der Schweizer Uhrenhersteller in einer Mitteilung mit. Das Unternehmen verwies auf eine bessere Leistung in der zweiten Jahreshälfte mit einer „starken Beschleunigung im vierten Quartal“.

Währungsbereinigt ging der Umsatz um 1,3 Prozent zurück. Die von der Schweizer Agentur AWP befragten Analyst:innen hatten im Durchschnitt einen Gewinn von 127 Millionen Franken und einen Umsatz von 6,15 Milliarden Franken erwartet.

Die Gruppe ist bekannt für ihre bunten Kunststoffuhren, besitzt aber auch andere Marken wie Tissot, Longines und Omega. Das Unternehmen führte den Rentabilitätsrückgang auf sein Produktionsgeschäft zurück. Gründe waren ein „Rückgang der Bestellungen von Dritten“ sowie der Bedarf für die eigenen Marken.

Die Gruppe stellt nicht nur Uhren her, sondern auch Uhrenkomponenten wie Zeiger oder Uhrwerke, die sie auch an andere Uhrenfirmen liefert.

„Die Aufrechterhaltung der Produktionskapazitäten ist sehr wichtig, um auf die positive Dynamik im zweiten Halbjahr reagieren zu können“, verteidigte sich die Gruppe in einer Mitteilung. Darin erklärte sie, dass sie „ihre bewusste Strategie, keine Entlassungen vorzunehmen, beibehalten“ habe.

Im Jahr 2025 wurde die Uhrenbranche insgesamt von einem Nachfragerückgang in China erschüttert. Hinzu kamen Zölle in den Vereinigten Staaten. Laut den am Donnerstag veröffentlichten Statistiken des Uhrenverbandes sanken die Uhrenexporte im Jahr 2025 um 1,7 Prozent auf 25,6 Milliarden Franken. Damit waren sie das zweite Jahr in Folge rückläufig.

Angesichts der beschleunigten Verkäufe im letzten Quartal erwartet die Swatch Group für 2026 „eine sehr positive Entwicklung bei Umsatz und Volumen“. Dies werde es ermöglichen, die Verluste in der Produktion „massiv zu reduzieren“ und „die Rentabilität der Gruppe erheblich zu verbessern“.

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