Gerhard Weber hadert mit der Übernahme der von ihm gegründeten Modemarke Gerry Weber durch zwei Investoren - und bietet seine Hilfe an. "Es ist ein harter Schlag, dass mein Unternehmen in fremde Hände übergegangen ist", sagte der 78-Jährige dem "Spiegel". Er wolle das Gespräch mit der neuen Leitung suchen. Wenn er helfen könne, etwa bei den Kollektionen, tue er das -"selbstverständlich ohne Bezahlung".

"Gerry Weber ist immer noch mein Kind", fuhr Weber demnach fort. Der Modehersteller hatte im Januar Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, Weber hielt zuletzt fast 30 Prozent der Anteile. Mitte Juli wurde bekannt, dass die britischen Finanzinvestoren Whitebox Advisors und Robus Capital Management die Firma vollständig übernehmen. (AFP)

 

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