Auf den französischen "Gucci"-Eigner Kering kommt möglicherweise eine milliardenschwere Forderung vom italienischen Fiskus zu. Wie der Luxusgüterkonzern ("Saint Laurent", "Bottega Veneta") am Freitagabend in Paris mitteilte, läuft in Mailand seit 2017 eine Steuer-Untersuchung. Für Aktivitäten der schweizerischen Kering-Tochter Luxury Goods International von 2011 bis 2017 in Italien hätten die italienischen Behörden in einem ersten Untersuchungsbericht einen Betrag in Höhe von 1,4 Milliarden Euro veranschlagt.

Kering wies die Schlussfolgerungen des Berichts der italienischen Behörden im Hinblick auf die Begründung und den Betrag zurück. Eine endgültige Entscheidung vom Fiskus gebe es bisher nicht. (DPA)

 

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