H&M plant Schließung des französischen Design-Ateliers von & Other Stories
Der schwedische Ready-to-wear-Konzern H&M plant die Schließung des französischen Design-Ateliers seiner Marke & Other Stories. Dies bestätigte ein Vertreter der Marke gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte die Gewerkschaft Force Ouvrière vor dem Abbau von knapp dreißig Stellen gewarnt.
„Wir müssen unser Geschäft langfristig weiter stärken und ein nachhaltiges Betriebsmodell in allen Märkten sicherstellen, in denen wir präsent sind“, begründete der Modegigant den Schritt.
„Um diesen Herausforderungen zu begegnen, planen wir, unser Atelier in Paris zu schließen. Ziel ist es, das gesamte Kreativ- und Designteam in Stockholm, Schweden, zusammenzuführen“, so der Konzern weiter. Der Konzern wollte sich nicht weiter äußern, da das Verfahren derzeit Gegenstand von Beratungen mit den Arbeitnehmervertretungen ist.
Laut Force Ouvrière sollen 26 der 28 Stellen für Designer:innen und Einkaufsleiter:innen gestrichen werden. Diese Positionen seien fast ausschließlich „von Frauen besetzt, von denen einige seit der Eröffnung vor mehr als zehn Jahren dabei sind“, empörte sich Nicolas Levy, Gewerkschaftsvertreter der FO bei H&M, gegenüber der AFP.
Seit der Ankunft des neuen Kreativdirektors Jonathan Saunders 2025 mache „die Marke weniger Umsatz“, so der Gewerkschafter. Dies würde die Bestrebungen, Kosten zu sparen, erklären.
& Other Stories wurde 2013 gegründet und bietet Kleidung und Accessoires für Frauen an. Die Marke ist weltweit in 66 Geschäften, davon drei in Frankreich, und in 24 Ländern vertreten. Online ist sie in 32 Ländern verfügbar.
Im ersten Quartal verzeichnete H&M einen Anstieg des Nettogewinns um 22 Prozent auf 704 Millionen Kronen (65 Millionen Euro).
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