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Hakro ist neuer CmiA-Partner

Die Hakro GmbH, Anbieter von Bekleidung für Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport, hat einen Partnerschaftsvertrag mit der Baumwoll-Initiative Cotton made in Africa (CmiA) geschlossen und wird künftig CmiA-zertifizierte Baumwolle beziehen. Rund 30 Einzelhändler und Marken sind derzeit Teil der Nachfrageallianz.

Die bezogene Baumwolle wird gemäß CmiA-Zertifikat ohne genetisch verändertes Saatgut, gefährliche Pestizide und künstliche Bewässerung erzeugt und verbessert die Arbeits- und Lebensverhältnisse von Hunderttausenden Baumwollkleinbauern und Tausenden Fabrikarbeitern in Afrika.

„Cotton made in Africa hat uns überzeugt“, kommentierte Carmen Kroll, geschäftsführende Gesellschafterin von Hakro. „Der Standard berücksichtigt sowohl soziale wie ökologische Aspekte. Und wir können mit unserer Teilnahme einen Beitrag leisten, den Baumwollsektor in Afrika zu stabilisieren sowie die Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den Anbauländern zu verbessern.“

Das Schrozberger Unternehmen plant, in den nächsten Jahren seinen Anteil nachhaltig erzeugter Naturfasern deutlich auszubauen und startete erst jüngst eine Organic-Kollektion aus Bio-Baumwolle. Die Partnerschaft mit Cotton made in Africa ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Hakro lässt die CmiA-Baumwolle dann von einem selbständigen Produktionspartner in der Türkei, der den Auflagen der Business Social Compliance Initiative (BSCI) unterliegt, verarbeiten und zu T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts und Sweatjacken fertigen.

„Hakro zeigt, dass auch Unternehmen der Textilsparte Corporate Fashion, Beruf, Freizeit und Sport mit Cotton made in Africa ihre Nachhaltigkeitsleistung erhöhen und für ihre Kunden sichtbar machen können. Denn mehr und mehr nachhaltig ausgerichtete Unternehmen stellen höhere soziale und ökologische Anforderungen an ihre Arbeitsbekleidung. Wir freuen uns deshalb, mit Hakro einen renommierten Partner gewonnen zu haben, der sich mit uns gemeinsam für die Kleinbauern in Afrika und eine zukunftsweisende Corporate Fashion engagiert“, kommentierte Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation (AbTF), der Trägerin von CmiA.

Sowohl Hakro als auch die AbTF sind Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien (Textilbündnis), das sich für sozial und ökologisch nachhaltigere Produktionsbedingungen in der Textilkette einsetzt. Außer in der Türkei bezieht Hakro seine Textilien von selbständigen Produktionspartnern in Bangladesch, Laos, China und Tschechien.

Foto: Hakro PR