Höhere Löhne in China könnten 1,5 Millionen Jobs in Südasien bedeuten

Des einen Verlust ist des anderen Gewinn: Angesichts steigender Löhne in China sieht sich die weltweite Bekleidungsindustrie bereits nach billigeren Alternativen in Südasien um. Laut einem neuen Weltbank-Bericht mit dem Titel "Stitches to Riches: Apparel Employment, Trade and Economic Development" könnte dies 1,5 Millionen neue Arbeitsplätze bedeuten, wenn die Lohnkosten in China um nur 10 Prozent steigen. Und dies könnte für Bekleidungsarbeiterinnen in einigen südasiatischen Ländern von Vorteil sein, da die Hälfte dieser Jobs an sie gehen würden.


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