IG Metall: Angebot in Textil-Tarifverhandlungen 'mickrig'
Im Tarifkonflikt für rund 100 000 Textilbeschäftigte in Westdeutschland zeichnet sich keine rasche Lösung ab. Die Arbeitgeber boten einen Anstieg der Löhne und Gehälter von 3,4 Prozent über einen Zeitraum von 28 Monaten an und damit weniger als von den Gewerkschaften gefordert. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Branche brauche es mehr denn je einen maßvollen und mittelstandstauglichen Abschluss, sagte der Verhandlungsführer des Gesamtverbands der deutschen Textil- und Modeindustrie, Markus Simon, am Mittwoch nach Gesprächen im bayerischen Neu-Ulm.
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