Insolvente Handelskette Aachener: Gläubiger könnten leer ausgehen

Noch im Januar verkündete der vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Schulte-Kaubrügger, dass die Betriebsfortführung der Multilabel-Kette Aachener noch bis mindestens Ende Februar abgesichert sei. Jetzt hat der Anwalt von der Kanzlei White & Case beim zuständigen Amtsgericht Dortmund „Masseunzulänglichkeit“ angemeldet. Dass bedeutet, dass aus der Insolvenzmasse zwar das Verfahren bezahlt werden kann, nicht aber die sonstigen Verbindlichkeiten aus der Zeit vor der Anmeldung der Insolvenz, also die offenen Rechnungen der Gläubiger und Lieferanten.


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