Interparfums übernimmt Parfümlizenzen von David Beckham und Nautica
Das französische Unternehmen Interparfums, das unter anderem die Parfums von Jimmy Choo und Coach herstellt, gab am Donnerstag die Übernahme von zwei weiteren Lizenzen bekannt. Es handelt sich um die Düfte von David Beckham und Nautica.
„Interparfums gab heute den Abschluss einer exklusiven, weltweiten Lizenzvereinbarung mit David Beckham über 20 Jahre bekannt“, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag veröffentlicht wurde. „Die Vereinbarung umfasst die Kreation, Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Parfums.“
„Ich freue mich sehr, meine Partnerschaft mit Interparfums bekannt zu geben, um meine Parfums langfristig weiterzuentwickeln“, wird der ehemalige englische Fußballspieler in der Mitteilung zitiert. „Mit ihrem weltweit führenden Team werden wir unverwechselbare und zeitlose Produkte schaffen“, fügte er hinzu.
Für diese neue Lizenz erwartet Interparfums in den ersten Jahren einen Jahresumsatz von über 50 Millionen US-Dollar (rund 41,74 Millionen Euro). Ein neuer ‚Signature‘-Duft soll bis Ende 2029 vorgestellt werden.
Der Chef der Authentic Brands Group, dem derzeitigen Eigentümer der Marke David Beckham, erklärte: „Angesichts des unglaublichen Erfolgs, den Interparfums mit den Guess-Parfums hatte, sind wir überzeugt, dass sie dasselbe Maß an Kreativität, Qualität und langfristigem Wert in die Marke Beckham einbringen werden.“
Die Authentic Brands Group besitzt auch die Marke Nautica. Für diese wurde am selben Tag eine Vereinbarung über Kreation, Produktion und Vertrieb der Parfums für 20 Jahre bekannt gegeben. Mit dieser Marke strebt der Konzern in den ersten Jahren einen Jahresumsatz von 70 Millionen US-Dollar an.
Die Beträge für den Erwerb der Lizenzen wurden nicht bekannt gegeben.
Am 22. Januar kündigte der Interparfums-Konzern einen Umsatzanstieg für 2025 um 2,1 Prozent auf 899 Millionen Euro an. Trotz der Schwierigkeiten auf dem US-amerikanischen Markt wird eine operative Marge „zwischen 19 und 19,5 Prozent“ erwartet.
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