Experten: So können Unternehmen Auswirkungen des Coronavirus auf ihre Lieferketten steuern
Früher gab es einen dummen Spruch: Wenn etwas als unwichtig erschien, fügte man hinzu „und in China fällt ein Sack Reis um“. Vor 30, 40 Jahren war China weit weg, wurde nur mit Reisanbau in Verbindung gebracht und was dort passierte, schien die Weltwirtschaft nicht sonderlich zu bewegen. Das hat sich drastisch geändert. Wenn heute der sprichwörtliche Sack Reis in China umfällt, dann nimmt es die ganze Welt zeitnah zur Kenntnis. Und wenn dort eine neuartige Atemwegserkrankung den Verkehr und das tägliche Leben lahmlegt, dann betrifft es sehr schnell die Wirtschaft und damit die Lieferketten weltweit.
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