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Kerings neue Strategie: Italienische Gewerkschaften sorgen sich um Arbeitsplätze

Am vergangenen Donnerstag präsentierte der französische Luxusgüterkonzern Kering sein neues Strategiekonzept in Florenz. Nun brachten Gewerkschaften ihre Besorgnis über die Zukunft der Arbeitsplätze zum Ausdruck und beantragten ein Treffen mit Kering-CEO Luca de Meo.

In einer Erklärung würdigten die nationalen Sekretariate der italienischen Gewerkschaften Filctem Cgil, Femca Cisl und Uiltec Uil am Montag die wichtigen Ankündigungen des Konzerns gegenüber den Aktionär:innen. Gleichzeitig äußerten sie jedoch Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen der vorgeschlagenen Pläne auf die Beschäftigung. Diese betreffen sowohl die internen Abläufe des Konzerns als auch die zugehörigen Lieferketten.

Besonders die bereits angespannte Lage beim zu Kering gehörenden Modehaus Alexander McQueen gibt dabei Anlass zur Sorge. Im vergangenen März leitete das Unternehmen Entlassungsverfahren für 54 Mitarbeiter:innen in Italien ein.

Luca de Meo Bild: Kering

Darüber hinaus erklärten die Gewerkschaften, dass sie auf ein baldiges Treffen mit Konzernchef de Meo hofften. Dieses soll Klarheit über die Pläne bringen, die „in den kommenden Monaten alle Marken der Gruppe und folglich alle damit verbundenen Bezirke und Produktionsketten betreffen werden“.

FashionUnited hat Kering um eine Stellungnahme zu der heutigen Erklärung der Gewerkschaften gebeten.

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