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Laut Medienbericht: 50 Kik-Filialen vor dem Aus

Bereits im vergangenen Herbst hatte der Textildiscounter Kik angekündigt, eine Reihe von unrentablen Filialen schließen zu wollen. Seinerzeit war in den Medien von bis zu 400 betroffenen Standorten allein in Deutschland die Rede gewesen. Nun scheinen die Pläne konkreter zu werden.

Laut einem Bericht der Lebensmittel-Zeitung (LZ) will Kik im ersten Quartal des laufenden Jahres rund 50 seiner europaweit nahezu 4.300 Stores schließen, davon die Hälfte in Deutschland. Dem Artikel zufolge könnten jedoch weitere Schließungen folgen. Das Unternehmen machte dazu gegenüber der LZ keine konkreten Angaben, weil entsprechende Planungen „noch nicht abgeschlossen“ seien. Zudem erwägt der Einzelhändler laut dem Bericht, durch verkürzte Öffnungszeiten an ausgewählten Standorten Kosten zu sparen.

Kik hatte die Schließungspläne im vergangenen September mit den derzeit schwierigen Rahmenbedingungen begründet. Unter anderem verwies das Unternehmen seinerzeit auf ein „härter umkämpftes Marktumfeld“ sowie eine „spürbare Kaufzurückhaltung“ und zeitweilige Beeinträchtigungen in den Lieferketten. Der Einzelhändler hatte daraufhin eine „sorgfältige Analyse“ seines Filialportfolios eingeleitet.


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KiK Textilien und Non-Food GmbH