Lululemon: Klarna jetzt auch an der Kasse in Deutschland und Großbritannien verfügbar

Der Zahlungsanbieter Klarna ist ab sofort auch in den Lululemon-Filialen in Deutschland und Großbritannien als Bezahlmethode verfügbar.

Damit erweitern beide Unternehmen eine Zusammenarbeit, die im Onlinehandel bereits seit mehr als fünf Jahren bestehe, teilte Klarna vergangene Woche mit. Möglich werde die Anbindung durch die Zahlungsplattform Adyen, die Lululemon einsetzt. An der Kasse scannen Kund:innen mit dem Smartphone einen QR-Code und bezahlen über die Klarna-App.

Der Kaufbetrag lässt sich nach Angaben des Unternehmens auf drei zinsfreie Teilzahlungen verteilen oder um einen Monat verschieben. Ein Antrag an der Kasse oder eine separate Karte seien dafür nicht erforderlich.

„Shopping sollte nicht weniger flexibel werden, nur weil man ein Geschäft betritt", sagte David Sykes, Chief Commercial Officer von Klarna. „Wir haben jahrelang daran gearbeitet, den Online-Checkout intelligenter zu machen. Jetzt bringen wir dieselbe Freiheit an die stationäre Kasse. Egal, ob Kund:innen ihre Ausstattung vor Ort kaufen oder online bestellen – sie sollten immer so bezahlen können, wie es am besten zu ihnen passt."

Für Klarna ist der Schritt Teil der Expansion über den Onlinehandel hinaus. Die jährlichen Ausgaben im stationären Handel bezifferte das Unternehmen weltweit auf rund 28 Billionen US-Dollar und damit auf fast das Vierfache der Ausgaben im Onlinehandel.

Klarna ist an der New Yorker Börse notiert und arbeitet nach eigenen Angaben mit mehr als einer Million Händler:innen und Modeunternehmen zusammen, darunter H&M, Nike und Sephora.

Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt.


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