Ministerium rechnet nicht mit schneller Konjunktur-Trendwende
Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet nicht mit einer schnellen Trendwende bei der Konjunktur. Frühindikatoren wie Auftragseingänge und Geschäftsklima, aber auch die verhaltende Entwicklung der Weltkonjunktur deuteten auf ein schwaches drittes Quartal hin, heißt es in einem am Mittwoch vorlegten Bericht des Ministeriums von Ressortchef Robert Habeck zur wirtschaftlichen Lage im September. „Frühestens zum Jahreswechsel 2023/24 ist mit einer spürbaren konjunkturellen Belebung zu rechnen.“
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