Modekette AWG schließt Insolvenzverfahren ab
Nach mehrmonatiger Sanierung hat die Mode-Handelskette AWG ihr Insolvenzverfahren abgeschlossen. Im Verlauf des in Eigenverwaltung geführten Verfahrens wurden 47 der knapp 300 Filialen geschlossen und rund 300 Arbeitsplätze gestrichen, wie aus einer Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Zum 1. Juli sei das Verfahren beendet worden. «Für jeden Mitarbeiter, den wir entlassen mussten, tut es mir persönlich sehr leid», wurde Geschäftsführer Albrecht Maier zitiert. Rund 2400 Arbeitsplätze blieben den Angaben zufolge erhalten.
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