Modekette Zero baut nach überstandener Insolvenz Verkaufsflächen aus
Die Damenmode-Kette Zero will nach einer Insolvenz vor drei Jahren in diesem Jahr 30 neue Verkaufsstellen einrichten. Das sollen teils eigene Läden, teils Flächen mit Zero-Mode bei anderen Einzelhändlern sein, sagte der Geschäftsführer und Gesellschafter Urs-Stefan Kinting am Donnerstag in Bremen. 2018 betrieb Zero 70 eigene Läden und 316 weitere Verkaufsflächen. Gegen den Branchentrend im Textilhandel sei der Umsatz mit 100 Millionen Euro stabil geblieben, sagte Kinting. Zero mit seinen zuletzt 715 Mitarbeitern arbeite profitabel, nähere Zahlen wurden nicht genannt.
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