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Modemarken bekräftigen Unterstützung für das Pakistan-Abkommen zur Fabriksicherheit

Verhandlungen zwischen über 100 Marken, Einzelhändler:innen und Gewerkschaftsvertreter:innen haben zu einer Verlängerung des Pakistan-Abkommens geführt. Dabei handelt es sich um eine länderspezifische Vereinbarung innerhalb des International Accord. Mit der neuen Unterzeichnung bestätigen die Modeunternehmen ihr gemeinsames Engagement für bessere Arbeits- und Sicherheitsstandards in der pakistanischen Lieferkette.

Die Verlängerung trat rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft. Sie unterstreicht das fortwährende Engagement der Unterzeichner:innen für strukturelle Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Arbeiter:innen. Dazu gehören unabhängige Fabrikinspektionen, Sicherheitsschulungen, ein Beschwerdemechanismus für Arbeitnehmer:innen sowie konkrete Sicherheitsmaßnahmen in pakistanischen Textil- und Bekleidungsfabriken.

Zu den Unterzeichner:innen gehören unter anderem Bestseller, die H&M Group, Inditex (Zara), PVH Corp. (Calvin Klein, Tommy Hilfiger) und C&A. Diese Marken hatten bereits zuvor öffentlich ihre Unterstützung für das Programm bekundet.

Das erneuerte Pakistan-Abkommen läuft bis zum 31. Dezember 2026 und wird anschließend automatisch bis zum 31. Dezember 2029 verlängert. Dies steht im Einklang mit den übergeordneten Rahmenvereinbarungen des International Accord.

Der International Accord wurde 2013 in Bangladesch nach dem Einsturz der Rana-Plaza-Fabrik gegründet. Seitdem gilt er als rechtsverbindliche Zusammenarbeit zwischen Marken und Gewerkschaften. Ziel ist es, strukturelle Fabriksicherheit in der globalen Bekleidungsindustrie durchzusetzen. Das Pakistan-Abkommen ist Teil desselben Rahmenwerks und trat offiziell am 1. Januar 2023 in Kraft.

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