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Modemarken und -händler unter den 'World’s Most Innovative Companies'

Der Online-Gigant Amazon ist in der 10. Ausgabe des ‚World’s Most Innovative Companies’-Rankings von Fast Company zum ‚innovativsten Unternehmen’ gewählt worden. Es biete „noch mehr, noch schneller und smarter“, so die Begründung.

In dem Ranking landete Amazon noch vor Google, Uber, Apple und Snap auf dem ersten Platz, dank seines raschen Prime-Ausbaus und seiner Pläne, der Welt des stationären Handels beizutreten, so Fast Company.

Eine weitere Modemarken unter den Top 50 ist Kenzo - die Marke sei dank ihres herausragenden Kurzfilms ‚Kenzo World’, der anlässlich des Erscheinens des ersten Parfüms der Brand gedreht wurde dabei, die „Nähte des Fashion-Marketings aufzutrennen“, so Fast Company.

Ebenfalls mit von der Partie ist die Clique Media Group, zu der die Fashion-Website ‚Who What Wear’ gehört. Sie „verwandle Mode-Ratschläge in Einzelhandelsgold“ indem sie mit einer auf Laufstegtrends basierenden Kollektion in Zusammenarbeit mit Target in den Bekleidungshandel eingestiegen war.

Zusätzlich wurde Hypebeast dafür gelobt, „Sneakerheads zu einer lukrativen Demographie zu vereinen“ und seine Streetwear-Website von einer Seite für Sneaker-Reviews zu einem Marktplatz ausgebaut zu haben, auf dem alles von Yeezy-Sneaker bis hin zu Leica Kameras verkauft wird.

Amazon, Kenzo, Cole Haan, und Adidas sind unter den ‚Innovativsten’

Das Ranking stellte Top Ten Listen in 36 Kategorien auf. So wurde TJ Maxx dafür gelobt, dass es eine „erfreuliche Dringlichkeit ins Offlineshopping bringe“. So fand Fast Company, dass es beeindruckend sei, dass das Unternehmen trotz eingeschränkter E-Commerce-Präsenz im Jahr 2016 dennoch einen Umsatzzuwachs von fünf bis sieben Prozent verzeichnen konnte. Und dass der Ertrag in den letzten fünf Jahren insgesamt um 30 Prozent gestiegen sei.

Ebenfalls in den Top Ten fand sich die Unterwäschemarke Thinx, die mit ihrem stark flüssigkeitsabsorbierendem Material während er Menstruation eingesetzt werden kann und Gucci wurde für seine „einzigartigen Statement-Pieces“ gerühmt, die „dem Verkaufsrückgang bei Luxuswaren die Stirn boten“. Tom Ford fand sich dank seines ‚See Now, Buy Now’-Ansatzes unter den Top Ten.

Auch Adidas konnte sich einen Platz auf der Liste sichern. Der Sportartikelhersteller „kleide die Post-Athleidre-Welt“ ein, so die Begründung. Cuyana, eine Damenmodemarke, die sich direkt an den Kunden wendet, wurde für ihren Ansatz „weniger, aber bessere Kleidung“ an die Frau zu bringen gelobt, und Cole Haan vereine in seiner seiner GrandRevolution Schuhkollektion für Herren und Damen Anlassschuhe mit dem Komfort eines Sneakers.

Cole Haan-CEO Jack Boys sagte dazu: "Uns diese Position als Most Innovative Company erarbeitet zu haben und uns so vielen Talenten zu wähnen, ist eine Ehre. Wir sind stolz auf die Leistung unseres Teams und ihren unermüdlichen Einsatz für die Weiterentwicklung unserer innovativen und stylischen Lifestyle-Kollektionen zu Gunsten unserer Kunden.“

Es gab auch Lob für Coach. Dem Vermächtnis der Marke sei „neues Leben“ eingehaucht worden, hieß es. M.Gemi wurde dafür hervorgehoben, den Mittelmann aus dem Luxus-Schuhgeschäft eliminiert zu haben, und 1Atelier bekam Lob dafür, dass es „Kunden in High-End-Handtaschendesigner verwandle“, indem es die Kunden jedes Detail ihrer Handtasche aussuchen ließ, beginnend mit dem hochwertigen Leder.

In der Kategorie Werbung und Marketing wurde Facebook, für neue kreative Werbeprodukte, ausgezeichnet und Snap wurde in der Kategorie Design für Smart Eyeglasses ausgezeichnet, die es dem Nutzer erlauben, kurze Videos aufzunehmen.

Image: Amazon Website