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Moncler Group steigert Quartalsumsatz um sechs Prozent

Der italienische Modekonzern Moncler Group ist mit einem soliden Umsatzplus ins Geschäftsjahr 2026 gestartet.

Am Dienstag gab die Muttergesellschaft der Marken Moncler und Stone Island bekannt, dass sie im ersten Quartal einen Umsatz von 880,6 Millionen Euro erzielen konnte. Das entsprach einer Steigerung um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Wechselkursveränderungen wuchsen die Erlöse um zwölf Prozent.

Remo Ruffini, der Executive Chairman der Moncler SpA, kommentierte die aktuellen Zahlen. „In einem globalen Umfeld, das von Konflikten und Instabilität geprägt ist, haben sowohl Moncler als auch Stone Island eine starke Energie und kulturelle Relevanz unter Beweis gestellt“, erklärte er in einem Statement. „Diese Resultate sind kein Zufall. Sie spiegeln einen präzisen Ansatz wider, der die Einzigartigkeit unserer Marken hervorhebt und ihnen gleichzeitig ermöglicht, sich sowohl beim Produkt als auch bei den Erlebnissen ständig weiterzuentwickeln.“

Beide Konzernmarken melden Zuwächse

Der Umsatz der Kernmarke Moncler belief sich im Zeitraum von Januar bis März auf 766,5 Millionen Euro und übertraf das Niveau des Vorjahresquartals damit um sechs Prozent (währungsbereinigt +12 Prozent). Im eigenen Einzelhandel stiegen die Erlöse demnach trotz des volatilen Marktumfelds und einer hohen Vergleichsbasis aus dem Vorjahr um sieben Prozent (währungsbereinigt +14 Prozent) auf 674,5 Millionen Euro. Der Umsatz im Großhandelsgeschäft stieg dank der starken Nachfrage nach der aktuellen Frühjahr-Sommer-Kollektion um ein Prozent (währungsbereinigt +3 Prozent) auf 92,1 Millionen Euro, obwohl die „Optimierung“ des Vertriebsnetzes fortgesetzt wurde.

Das Umsatzplus verdankte die Marke der Dynamik in Asien. Dort stiegen die Erlöse dank starker Resultate in China und Korea um 14 Prozent (währungsbereinigt +22 Prozent) auf 433,0 Millionen Euro. In der Region EMEA, die Europa, den Nahen Osten und Afrika umfasst, gingen sie hingegen aufgrund der vergleichsweise verhaltenen Entwicklung des Torismus um zwei Prozent (währungsbereinigt -1 Prozent) auf 238,5 Millionen Euro zurück. In Amerika sank der Umsatz um zwei Prozent auf 95,0 Millionen Euro. Währungsbereinigt stieg er allerdings um sieben Prozent.

Nach Führungswechsel: Moncler Group startet „neue Phase“

Der Quartalsumsatz von Stone Island stieg um sechs Prozent (währungsbereinigt +11 Prozent) auf 114,1 Millionen Euro. Im eigenen Einzelhandel legten die Erlöse des Labels nicht zuletzt aufgrund überdurchschnittlicher Zuwächse in Amerika und Asien um zehn Prozent (währungsbereinigt +17 Prozent) zu und erreichten eine Höhe von 60,6 Millionen Euro. Der Großhandelsumsatz stieg um drei Prozent (währungsbereinigt +4 Prozent) auf 53,5 Millionen Euro. Auch bei Stone Island sei die aktuelle Kollektion sehr gut angenommen worden, erklärte das Unternehmen.

Nach der Einstieg des neuen CEOs Bartolomeo Rongone will sich die Gruppe nun strategisch noch stärker auf ihre beiden Marken konzentrieren. „Jetzt, da eine neue Phase unserer Reise beginnt und Leo Rongone Teil der Gruppe ist, ist unser Fokus sehr klar: Wir bleiben uns selbst treu, blicken immer nach vorn und stellen die Integrität unserer Marken in den Mittelpunkt jeder Entscheidung“, betonte Ruffini.

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