Mustang zahlt Corona-Hilfsdarlehen zurück

Der deutsche Denim-Spezialist Mustang hat nun auch die finanziellen Nachwirkungen der Covid-19-Pandemie hinter sich gelassen. Am Montag teilte das Unternehmen mit, dass es ein Hilfsdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Höhe von 14 Millionen Euro vollständig zurückgezahlt habe.

Das Darlehen sei „während der Pandemie ein zentraler Baustein zur Sicherung von Liquidität und Arbeitsplätzen in einer für die Modebranche außergewöhnlich herausfordernden Zeit“ gewesen, erklärte der Bekleidungsanbieter. Mit der nun erfolgten Rückzahlung sei die „pandemiebedingte Sonderfinanzierung“ abgeschlossen. Sie unterstreiche zudem „die wirtschaftliche Stabilität und operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens“, stärke die „finanzielle Eigenständigkeit“ und schaffe „zusätzliche Handlungsspielräume für die weitere Entwicklung“, heißt es in einer Mitteilung.

CEO Andreas Baur hob die Bedeutung des Schritts hervor. „Die vollständige Rückzahlung des KfW-Darlehens markiert für Mustang mehr als einen finanziellen Meilenstein. Sie steht auch für den Abschluss einer intensiven Transformationsphase, in der wir das Unternehmen Schritt für Schritt stabilisiert, neu ausgerichtet und wirtschaftlich auf eine belastbare Basis gestellt haben“, erklärte er in einem Statement.


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