Netzagentur: Bisher rund 100 Beschwerden wegen Geoblockings

Bonn - Weil manche Händler nicht allen EU-Kunden die gleichen Angebote machen, geht die Bundesnetzagentur gegen sogenanntes Geoblocking vor. Damit ist unter anderem gemeint, dass Händler unerlaubterweise ihre Internetseiten für Kunden in anderen Ländern sperren, sodass diese nicht zu gleichen Bedingungen wie inländische Kunden einkaufen können. Seit Dezember 2018 seien rund 100 Beschwerden und Anfragen zu Fällen von Geoblocking eingegangen, teilte die Bonner Behörde am Montag mit. Ein Vergleich zum Vorjahr ist nicht möglich, da erst seit Ende 2018 Verstöße dieser Art gemeldet werden können.


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Geoblocking
netzagentur