Neuer Peloton-Chef dämpft Verkaufsaussichten

Der neue Chef der Fitnessgeräte-Firma Peloton hat Spekulationen über einen Verkauf des einstigen Corona-Gewinners einen Dämpfer verpasst. Er würde nicht von Kalifornien nach New York ziehen, wenn er von einer Übernahme in absehbarer Zukunft ausgehen würde, sagte Barry McCarthy der Zeitung Financial Times. Die Peloton-Aktie verbuchte nach Veröffentlichung der Äußerungen am Montag ein Minus von rund sechs Prozent im späten US-Handel. Anleger hatten den Kurs nach Medienberichten über ein Kaufinteresse unter anderem von Amazon und Nike stark steigen lassen.


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