Pandora prognostiziert 6 Prozent Wachstum für 2025 trotz schwachem vierten Quartal
Der dänische Schmuckriese Pandora erwartet für 2025 ein organisches Wachstum von sechs Prozent – trotz eines „schwächer als erwartet“ ausgefallenen vierten Quartals. Die vorläufigen und ungeprüften Ergebnisse lagen geringfügig unter der zuvor kommunizierten Prognose von sieben bis acht Prozent. Die Marge beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns für das Gesamtjahr dürfte jedoch im Rahmen der Prognose von rund 24 Prozent liegen.
Für das vierte Quartal 2025 meldete Pandora ein organisches Umsatzwachstum von vier Prozent. Der Umsatz belief sich auf 11,9 Milliarden Dänische Kronen (1,59 Milliarden Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank im Vergleich zum Vorjahr leicht auf vier Milliarden Dänische Kronen (536 Millionen Euro). Dies spiegelt die schwächeren Handelsbedingungen wider, insbesondere in Nordamerika. Die Bruttomarge des Unternehmens wird für das Quartal voraussichtlich bei rund 78 Prozent liegen, während die EBIT-Marge auf etwa 33,5 Prozent prognostiziert wird. Infolgedessen wird das EBIT für das Gesamtjahr auf rund 7,8 Milliarden Dänische Kronen (1,05 Milliarden Euro) geschätzt.
Regional betrachtet war Lateinamerika im Quartal der schwächste Markt. Der flächenbereinigte Umsatz (Like-for-like, LFL) sank um sieben Prozent auf acht Millionen Dänische Kronen (1,07 Millionen Euro). In der EMEA-Region ging der flächenbereinigte Umsatz um ein Prozent zurück, bei einem Gesamtumsatz von 5,9 Milliarden Dänischen Kronen (791 Millionen Euro). Starkes Wachstum in Spanien, Polen und Portugal wurde durch die anhaltende Schwäche in Italien ausgeglichen. Die Entwicklung in Deutschland und im Vereinigten Königreich verbesserte sich zwar im Zeitverlauf, blieb jedoch auf flächenbereinigter Basis negativ.
Im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika stieg der flächenbereinigte Umsatz um jeweils zwei Prozent. In Nordamerika blieb das Geschäft im November und Dezember allerdings hinter den Erwartungen zurück. Grund hierfür war eine geringere Kundenfrequenz in den Geschäften infolge der schwachen Konsumstimmung.
Mit Beginn des neuen Jahres begrüßte Pandora seine neue Präsidentin und Chief Executive Officer (CEO), Berta de Pablos-Barbier. Sie wird am 5. Februar gemeinsam mit den Ergebnissen für das Gesamtjahr die Prioritäten des Unternehmens vorstellen. In ihrer ersten Stellungnahme zu den jüngsten Finanzzahlen erklärte de Pablos-Barbier: „Obwohl das Jahr von makroökonomischem Gegenwind geprägt war, hat es auch Möglichkeiten aufgezeigt, die Umsetzung zu schärfen und die Attraktivität der Marke zu stärken. Als neue CEO werde ich mich darauf konzentrieren, das aktuelle Marktumfeld zu meistern, unser Rohstoffrisiko zu reduzieren und in ausgewählten Bereichen Kurskorrekturen vorzunehmen, um das profitable Wachstum zu beschleunigen.“
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