Pandora steigert Betriebsgewinn und hebt Ausblick für 2026 an

Das dänische Schmuckunternehmen Pandora A/S meldete am Donnerstag für das zweite Quartal einen höheren Betriebsgewinn bei gestiegenem Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.Zudem hob das Unternehmen seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 an.

Der Betriebsgewinn stieg im Quartal auf 1,46 Milliarden Dänische Kronen (195 Millionen Euro), verglichen mit 1,29 Milliarden Dänischen Kronen im Vorjahr. Die Marge des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) erhöhte sich von 18,2 Prozent im Vorjahr auf 20,3 Prozent. Dabei profitierte sie von einem einmaligen Zolleffekt in Höhe von 250 Basispunkten.

Der Umsatz wuchs von 7,08 Milliarden Dänischen Kronen im Vorjahr auf 7,22 Milliarden Dänische Kronen. Das flächenbereinigte Wachstum im zweiten Quartal betrug ein Prozent und das organische Wachstum lag bei drei Prozent.

Für das Gesamtjahr erwartet die Schmuckmarke nun ein organisches Wachstum von null bis drei Prozent. Zuvor lag die Prognose bei minus einem bis zwei Prozent. Die EBIT-Marge wird nun zwischen 22 und 23 Prozent erwartet, verglichen mit der vorherigen Prognose von 21 bis 22 Prozent.

„Die neue Prognose für die EBIT-Marge spiegelt die erwarteten einmaligen Einnahmen aus der IEEPA-Zollforderung wider“, so Pandora in einer Mitteilung.

Am Mittwoch schlossen die Aktien an der Kopenhagener Börse bei 771,40 Dänischen Kronen, was einem Minus von 0,92 Prozent entspricht.


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