Pepco bleibt im ersten Quartal auf Wachstumskurs
Der Handelskonzern Pepco Group NV hat am Donnerstag Eckdaten zur Umsatzentwicklung im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 vorgelegt.
Laut einer Zwischenmitteilung erreichte der Umsatz im Zeitraum von Oktober bis Dezember eine Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Bereinigt um Wechselkursveränderungen stiegen die Erlöse damit im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent. Auf vergleichbarer Fläche und bereinigt um den Anteil der Kategorie Fast-Moving Consumer Goods (FMCG), aus der sich der Konzern zurückziehen will, wuchsen sie um 3,3 Prozent.
Der Einzelhändler führte das Plus auf solides Wachstum beim Discounter Pepco zurück, dessen Umsatz ohne die FMCG-Beiträge nicht zuletzt dank starker Resultate in Polen, Italien und auf der Iberischen Halbinsel flächen- und währungsbereinigt um 4,2 Prozent zulegte und eine Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro erreichte. Die Handelskette Dealz musste hingegen einen währungsbereinigten Umsatzrückgang um 6,2 Prozent auf 101 Millionen Euro hinnehmen.
Die Bruttomarge auf Konzernebene stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 360 Basispunkte und lag mit 49,4 Prozent auf dem Niveau des vierten Quartals 2024/25. Nach eigenen Angaben erweiterte der Einzelhändler im Laufe des ersten Quartals sein Filialnetz um 51 Standorte. Ende Dezember verfügte er damit über 4.410 Stores.
Die Handelskette Dealz steht weiterhin zum Verkauf
CEO Stephan Borchert bezeichnete den Jahresstart als „ermutigend“. Er betonte, dass die Fokussierung des Konzerns auf Preisführerschaft in einem verhaltenen makroökonomischen Umfeld weiterhin bei den Kund:innen ankomme.
Nach eigenen Angaben arbeitet das Unternehmen weiterhin am Verkauf der Kette Dealz, der im Laufe des Jahres vollzogen werden soll. Die Jahresprognosen blieben angesichts der aktuellen Resultate unverändert. Für 2025/26 rechnet das Management damit weiterhin mit einem Umsatzwachstum um sechs bis acht Prozent. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll um mindestens neun Prozent steigen. Das bereinigte Nettoergebnis wird voraussichtlich im Jahresvergleich um mehr als 25 Prozent zulegen.
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