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Primark: Schwäche in Kontinentaleuropa belastet Umsatzentwicklung im Weihnachtsquartal

Die irische Handelskette Primark konnte im zurückliegenden Weihnachtsquartal ein Umsatzplus erzielen. Auf vergleichbarer Fläche gingen die Erlöse allerdings zurück, weil Zuwächse in Großbritannien Einbußen in den übrigen europäischen Märkten nicht kompensieren konnten.

Das geht aus einer Zwischenmitteilung hervor, die der Mutterkonzern Associated British Foods Plc (ABF) am Donnerstag vorlegte. Die Resultate für Primark entsprachen dabei im Wesentlichen den Schätzungen, die bereits Anfang Januar veröffentlicht worden waren.

Dem aktuellen Bericht zufolge belief sich der Umsatz von Primark in den 16 Wochen vor dem 3. Januar auf 3,50 Milliarden Britische Pfund (4,35 Milliarden Euro). Damit übertraf er das Niveau des Vorjahresquartals um 4,2 Prozent. Zuvor hatte der Mutterkonzern ein Wachstum um vier Prozent erwartet. Bereinigt um Wechselkursveränderungen legten die Erlöse der Textilkette um 1,5 Prozent zu.

Auf vergleichbarer Fläche ging der Umsatz von Primark allerdings wie bereits erwartet um 2,7 Prozent zurück. Positiv entwickelte sich der britische Markt mit einem flächenbereinigten Wachstum um 1,7 Prozent. In Großbritannien und Irland stiegen die Erlöse auf vergleichbarer Fläche damit um 1,1 Prozent.

Schlechter sah es in den kontinentaleuropäischen Märkten aus, wo die Umsätze auf vergleichbarer Fläche um 5,7 Prozent schrumpften. Begründet wurden die Einbußen vor allem mit dem schwächeren Vertrauen der Verbraucher:innen. Zudem seien Maßnahmen zur Leistungsverbesserung, die in Großbritannien bereits erfolgreich waren, erst kürzlich in europäischen Märkten umgesetzt worden.

Kräftig aufwärts ging es hingegen in den USA, was nach Angaben des Unternehmens vor allem auf zahlreiche Neueröffnungen im Rahmen der laufenden Expansion zurückzuführen war. Dort stieg der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent.

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