Reisesperre bremst deutsche Firmen in Südafrika aus

Johannesburg - Deutsche Unternehmen in Südafrika sind in Sorge wegen akuter Beeinträchtigungen durch die Covid-19-Restriktionen des Landes. Sie drohen bei Deutschlands wichtigstem Handelspartner auf dem afrikanischen Kontinent, Produktionserweiterungen und wichtige Wartungen lahmzulegen. Benötigt werden Hunderte Techniker und Experten aus dem Ausland, die aber wegen der geschlossenen Grenzen nicht ins Land können. Das geht aus einer Umfrage der für das südliche Afrika zuständigen Auslandshandelskammer (AHK) hervor. «Innerhalb kurzer Zeit hatten wir Antworten von etwa 20 Firmen, die um die 600 Techniker und Ingenieure benötigen», sagte am Dienstag der AHK-Geschäftsführer Matthias Boddenberg der Deutschen Presse-Agentur.


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Südafrika