Saks Global: Millionenschulden bei Chanel, Kering und LVMH
Brancheninsider:innen spekulierten monatelang über die drohende Insolvenz von Saks Global. Diese Vermutungen bestätigten sich am Mittwoch, als der US-amerikanische Einzelhandelsriese bei einem texanischen Insolvenzgericht offiziell Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragte. Die eingereichten Dokumente offenbaren das Ausmaß der finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens.
In seinem Antrag schätzte Saks Global seine Verbindlichkeiten auf zwischen einer und zehn Milliarden US-Dollar. Die Anzahl der Gläubiger:innen liegt demnach zwischen 10.001 und 25.000. Die Insolvenz sorgt zweifellos für Unsicherheit bei kleineren Marken, die mit den Einzelhändlern der Gruppe zusammenarbeiten. Gleichzeitig schuldet Saks bedeutenden Akteuren der Mode- und Kosmetikbranche erhebliche Summen.
Das Unternehmen musste in den Gerichtsunterlagen die 30 Gläubiger:innen mit den größten Forderungen auflisten. Aus der Modebranche sind folgende Unternehmen betroffen:
- Chanel: 136 Millionen US-Dollar
- Kering: 59,9 Millionen US-Dollar
- Rosen-X: 41,4 Millionen US-Dollar
- Capri Holdings: 33,3 Millionen US-Dollar
- Mayhoola: 33,2 Millionen US-Dollar
- Richemont: 30 Millionen US-Dollar
- Ermenegildo Zegna: 26,3 Millionen US-Dollar
- LVMH: 26 Millionen US-Dollar
- Akris: 23,1 Millionen US-Dollar
- Christian Louboutin: 21,6 Millionen US-Dollar
- Brunello Cucinelli: 21,3 Millionen US-Dollar
- G-III Apparel Group: 16,7 Millionen US-Dollar
- Puig Brands: zwölf Millionen US-Dollar
- David Yurman: 11,5 Millionen US-Dollar
- B.H. Multi Com: 11,2 Millionen US-Dollar
- S Rothschild and Company: 10,8 Millionen US-Dollar
- Giorgio Armani: 10,8 Millionen US-Dollar
- Roberto Coin: 9,8 Millionen US-Dollar
- Sisley: 9,6 Millionen US-Dollar
- Burberry Group: 9,5 Millionen US-Dollar
- Centric Brands: 9,2 Millionen US-Dollar
- Vince Holding Corp.: neun Millionen US-Dollar
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