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Schweizer Inflation verharrt bei 0,1 Prozent

Die Teuerung in der Schweiz bleibt schwach. Zum Jahresauftakt verharrte die Inflation bei 0,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik am Freitag mitteilte. Analysten hatten dies im Schnitt erwartet. Im Monatsvergleich gingen die Verbraucherpreise im Januar um 0,1 Prozent zurück.

Das Bundesamt hat die Konsumentenpreise mit einem neu zusammengesetzten Warenkorb berechnet. Damit passen die Statistiker den Index an aktuelle Konsumgewohnheiten und Marktveränderungen an.

Weiter klar höher liegt die Inflation bei den Inlandsgütern. Hier waren die Konsumentenpreise im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,5 Prozent höher. Gleichzeitig blieb die Jahresteuerung bei den Importgütern deutlich im Minus, mit 1,5 Prozent. Die Kerninflation – ohne frische und saisonale Produkte, Energie und Treibstoffe – betrug im Januar 0,5 Prozent.

Der Preisrückgang im Monatsvergleich ist nach Angaben des Bundesamtes auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Genannt werden etwa tiefere Preise für Elektrizität. Ebenfalls gesunken seien die Preise für den Luftverkehr sowie jene für Bekleidung und Schuhe. Teurer wurden derweil die Hotellerie und Pauschalreisen ins Ausland sowie Autoversicherungen.


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