Shein will verstärkt Stoffe aus Restbeständen der Modeindustrie sourcen
Der chinesische Mode- und Beauty-Onlinehändler Shein will seinen Stoffbedarf künftig auch aus Restbeständen der globalen Modeindustrie decken. Partner hierfür ist das US-amerikanische Unternehmen Queen of Raw mit Sitz in New York, das eine Software (Materia MX) entwickelt hat, über die Restbestände weltweit lokalisiert und gehandelt werden können. Gleichzeitig will Shein eigene überschüssige Stoffe und Materialien über die Software anderen Unternehmen anbieten.
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