Staaten beim UN-Klimagipfel 'tief gespalten'

Vor dem Abschluss der Weltklimakonferenz liegen die Positionen der knapp 200 Staaten teils noch weit auseinander. Auch Klimaaktivisten und Entwicklungshelfer zeigen sich am Donnerstag frustriert von den UN-Verhandlungen in Madrid. Nach Einschätzung der deutschen Delegation und anderer Teilnehmer ist es eher nicht realistisch, dass Kompromisse wie geplant bis Freitagabend gefunden werden - Verzögerungen sind aber bei Klimagipfeln eher die Norm als die Ausnahme. Für den planmäßig letzten Verhandlungstag kündigten junge Klima-Aktivisten von Fridays for Future und anderen Organisationen weitere Proteste an.


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