Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, eröffnet heute den Außenwirtschaftstag der deutschen Textil- und Modeindustrie im Bundeswirtschaftsministerium. Bei diesem werden Herausforderungen in grenzüberschreitenden Wertschöpfungsketten sowie Chancen und Risiken der internationalen Zielmärkte der Textil- und Modeindustrie von verschiedenen Vertretern von Unternehmen, Verwaltungen und Politik diskutiert.

„Der Außenwirtschaftstag schärft den Blick für die Frage, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche auch weiterhin weltweit wettbewerbsfähig sein können. Einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Exportchancen leistet das Bundeswirtschaftsministerium bereits heute mit dem Programm zur Erschließung von Auslandsmärkten. Dieses gilt für Unternehmen aller Branchen. Im laufenden Jahr stehen hier 82,5 Millionen Euro zur Verfügung. Besonders in der Textil- und Modebranche gibt es viele kleine und mittlere Unternehmen, die so die Möglichkeit haben, ihre weltweiten Geschäftsaktivitäten auszubauen", sagt Machnig.

Die Textil- und Bekleidungsindustrie ist die zweitgrößte Konsumgüterbranche in Deutschland. Die Exportquote deutscher Textil- und Bekleidungsprodukte beträgt rund 43 Prozent.

 

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