Steht Giambattista Valli vor der Schließung?
Die italienisch-französische Modemarke Giambattista Valli durchlebt Berichten zufolge eine schwierige Phase, die im schlimmsten Fall zur Schließung führen könnte. Grund dafür sind laut der italienischen Tageszeitung Il Foglio Schulden, die den Umsatz des Labels bei weitem übersteigen. „Wir wissen nicht, ob wir es bis zum Frühjahr schaffen werden“, sagte ein Manager des Unternehmens der Zeitung.
Die angehäuften Verbindlichkeiten stellen eine erhebliche Belastung dar und übersteigen demnach den Umsatz deutlich. Valli soll angeblich bis Ende Januar Zeit haben, einen Käufer zu finden, der die Marke von der Familie Pinault übernimmt. FashionUnited hat die Marke um eine Stellungnahme zu diesen Berichten gebeten.
Laut einem Bericht der investigativen digitalen Publikation Glitz Paris beliefen sich die Verluste des Modehauses im vergangenen Frühjahr auf mehrere zehn Millionen Euro. Der Bericht legte nahe, dass diese Verluste zu Beginn des Jahres 2025 von der Familie Pinault gedeckt würden.
Artémis wurde 1992 gegründet, als François Pinault beschloss, seine Mehrheitsbeteiligung an PPR in den Fonds zu übertragen. PPR wurde 1963 gegründet und 2013 in Kering umbenannt. Ziel war es, eine schlanke Struktur als Familien-Investmentvehikel zu schaffen, um in Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial zu investieren.
Artémis hat seither zahlreiche prestigeträchtige Beteiligungen erworben. Zum Portfolio gehören neben Giambattista Valli unter anderem eine Beteiligung von 42,3 Prozent an Kering, eine Beteiligung von 28,52 Prozent an Puma sowie das Modehaus Courrèges, bei dem Artémis 2018 Mehrheitsaktionär wurde.
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