Studie: Wirtschaftsschäden durch Wetterextreme größer als gedacht
Überflutungen, Dürren und Wirbelstürme: Die zunehmenden Wetterextreme können die Lieferketten der Weltwirtschaft empfindlich treffen. Der mögliche Schaden ist dabei größer als bislang angenommen, wie Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung nun ausgerechnet haben. Von einander unabhängige Extremwetter-Ereignisse können demnach Schockwellen durch die Weltwirtschaft schicken, die sich wie eine Flutwelle auftürmen. Die Schäden durch die Wetterereignisse verstärkten sich dabei gegenseitig.
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