Textil- und Bekleidungsindustrie: IG Metall will 8 Prozent mehr Geld
Mit einer Forderung nach 8,0 Prozent mehr Geld zieht die IG Metall in die Tarifverhandlungen für rund 100.000 Beschäftigte der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. Die Erhöhung soll für die einzelnen Beschäftigten mindestens 200 Euro im Monat betragen, erklärte die Gewerkschaft am Dienstag nach einem entsprechenden Vorstandsbeschluss in Frankfurt zusätzlich. Damit würden die unteren Gehaltsgruppen überproportional bedacht. Zusätzlich sollen die Konditionen der tariflichen Altersteilzeit verbessert werden, um die Übergänge in die Rente besser planbar zu machen.
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