Trotz Insolvenz: Gardeur will 77 Prozent der Arbeitsplätze sichern
Um als Gesamtunternehmen überleben zu können, muss der insolvente Mönchengladbacher Hosenhersteller Gardeur ordentlich sparen. Ein durchaus schmerzhafter Einschnitt in die Firmenhistorie, denn ein solches Sparprogramm bedeutet im Endeffekt immer eine Reduktion des Personalstamms. Auch bei Gardeur werden Mitarbeiter gehen müssen, um dem Unternehmen eine Überlebenschance zu wahren. Berelis vor einigen Wochen hatte der vorläufige Insolvenzverwalter Biner Bähr von der Kanzlei White & Case daher angekündigt: „Zur nachhaltigen Restrukturierung der Gardeur Gruppe wird es erforderlich sein, die Personalkosten an die Geschäftsentwicklung anzupassen“.
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