Übernahme von Victoria's Secret offiziell gescheitert
Das kriselnde Dessous-Label «Victoria's Secret» bekommt aufgrund der Corona-Krise nun doch keinen neuen Mehrheitsbesitzer. Der US-Mutterkonzern L Brands gab am Montag (Ortszeit) eine Einigung mit dem Finanzinvestor Sycamore Partners bekannt, der eigentlich 55 Prozent hatte übernehmen sollen. Der im Februar beschlossene Deal, bei dem die Modemarke mit 1,1 Milliarden Dollar (1,0 Mrd Euro) bewertet worden war, sei aufgehoben worden. Die Aktien von L Brands stürzten nachbörslich um über zehn Prozent ab.
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