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Umsatzplus von 13 Prozent: Mango meldet weiteres Rekordjahr

Der spanische Bekleidungsanbieter Mango hat am Donnerstag seine Resultate für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Das Unternehmen konnte dabei einen weiteren Umsatzrekord verkünden.

Im vergangenen Jahr belief sich der Umsatz auf 3,77 Milliarden Euro. Das war ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zu 2024. Die dominierende Kategorie war weiterhin Damenmode mit 79 Prozent des Umsatzes, während die Bereiche Herrenmode, Kinder, Teen und Home die restlichen 21 Prozent ausmachten.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 722 Millionen Euro und damit ebenfalls um 13 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Nettogewinn wuchs um elf Prozent auf 242 Millionen Euro.

Chairman und CEO Toni Ruiz hob in einem Statement hervor, dass es dem Unternehmen gelungen sei, „ein komplexes Jahr in ein außergewöhnliches Geschäftsjahr zu verwandeln, Rekordwerte bei unseren wichtigsten Kennzahlen zu erreichen und unsere Rentabilität nachhaltig zu stärken“. Diese „Meilensteine“ hätten unterstrichen, dass der Bekleidungshändler „sein Geschäftsmodell erfolgreich konsolidiert und sein Wertversprechen mit ausgeprägtem globalem Ehrgeiz umgesetzt hat“.

„Wir haben es geschafft, ein komplexes Jahr in ein außergewöhnliches Geschäftsjahr zu verwandeln“, Toni Ruiz

Der Umsatzanstieg im Jahr 2025 resultierte aus dem Ausbau des stationären Filialnetzes und der Stärkung des Onlinegeschäfts. Auf den E-Commerce entfiel zuletzt bereits fast ein Drittel des Gesamtumsatzes der Gruppe.

Im Laufe des Jahres eröffnete Mango mehr als 260 Verkaufsstellen und schloss 86 Umbauten ab. Damit erreicht die gesamte Verkaufsfläche fast 900.000 Quadratmeter in mehr als 120 Ländern. Spanien, Frankreich, die Türkei, Deutschland und die USA blieben die Hauptmärkte. Auf sie entfielen insgesamt 78 Prozent des weltweiten Umsatzes.

Die Expansion wurde durch Investitionen im Rekordvolumen von 225 Millionen Euro vorangetrieben. Die Mittel flossen hauptsächlich in die Renovierung und Optimierung von Geschäften, die Entwicklung des Mango Campus und die Stärkung der technologischen und logistischen Kapazitäten des Unternehmens.

Für 2026 plant Mango, seine internationale Expansionsstrategie fortzusetzen und die Ausgewogenheit der stationären und digitalen Kanäle beizubehalten. Gleichzeitig setzt das Unternehmen weiterhin auf Nachhaltigkeitskriterien in seine Kollektionen. Derzeit sind 80 Prozent der verwendeten Fasern umweltschonend, wovon 32 Prozent aus recycelten Materialien stammen.

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