Uniqlo schließt Geschäfte in Russland und will zehn Millionen US-Dollar spenden
Die japanische Modekette Uniqlo hat nun doch ihre Geschäfte in Russland geschlossen. In einer Presseerklärung vom 10. März heißt es: „Bei der Weiterführung unserer Uniqlo-Geschäfte in Russland ist uns klar geworden, dass wir diese aufgrund einer Reihe von Schwierigkeiten nicht länger fortsetzen können. Daher haben wir heute beschlossen, unsere Tätigkeit vorübergehend einzustellen.“ Grund für den Entschluss seien „operative Herausforderungen und die Verschärfung der Konfliktsituation“, heißt es weiter. Die Muttergesellschaft Fast Retailing betreibt 49 Uniqlo-Filialen in Russland, insgesamt gibt es 2.350 Läden weltweit.
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