Van-Laack-Chef ärgert sich über Schutzausrüstung-Debatte
Der Chef des Hemdenherstellers van Laack, Christian von Daniels, kann die Aufregung um Schutzausrüstungsaufträge des Landes NRW an seine Firma nicht nachvollziehen. Man habe die Zuschläge bekommen, weil man sehr gute Qualität in großen Mengen habe liefern können, sagte der Firmeninhaber der Deutschen Presse-Agentur. "Die Konkurrenz war dazu nicht in der Lage." Seine Firma sei in Deutschland Marktführer geworden bei textilen Mund-Nasenmasken, mehr als 120 Millionen dieser Alltagsmasken konnte van Laack nach eigenen Angaben verkaufen. "Die Behörden bestellen bei uns, weil wir gut sind - und nicht, weil Laschet junior einen Minijob bei uns hat."
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