Verbraucherschützer kritisieren irreführende Gütesiegel

Das Geschäft mit irreführenden Gütesiegeln und Produkttests hält Verbraucherschützer auf Trab. «Monatlich sind das etwa ein bis zwei Fälle, bei denen Unternehmen mit irreführenden Qualitätssiegeln werben», sagte Peter Breun-Goerke von der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg. Die Vergabe von angeblichen Qualitätssiegeln sei ein dauerhaftes Problem und eigenes Geschäftsmodell. Gesetzliche Einschränkungen, wer Siegel kreieren und vergeben darf, gebe es nicht, kritisierte er. Beispiele gebe es in jeder Branche, von Lebensmitteln und Kosmetik bis Versicherungen.


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